Martin Hinder

  • Ausbildung zum Schauspieler an der Werkstatt für Theaterarbeit (Stuttgart) bei Gerd Udo Feller
  • Gearbeitet als Schauspieler und Regieassistent bei den Westfälischen Kammerspielen, Paderborn und beim Theater der Veröffentlichung, München
  • Dramaturg des Zuschauerraumes an der Schauburg, Theater der Jugend, München
  • Studium der Magisterpädagogik an der LMU (Nebenfächer Philosophie und Theaterwissenschaften). Magisterarbeit über das Bauchladentheater "Figurentheater als spezifischen Möglichkeit für SZI (Szenario Zentrierte Interaktion)"
  • "Haben Sie auch etwas Richiges gearbeitet?" (Werde ich manchmal gefragt ...) Ja! Werbung! Katalogerstellung und -organisation bei Lauche & Maas bzw. Därr-Expeditionsservice in München (Allerdings! Ist dies nun "richtiger" als Geschichtenerzählen?)
  • Mit dem BauchLadenTheater viele Tourneen ins Ausland
  • Gearbeitet im pädagogischen Bereich
  • Kinderpfleger in der Elterninitiative Wurzelzwerge e.V.
  • Seit Oktober 2025: Fachkraft für Sprachförderung und Familienunterstützung im Rahmen der Maßnahme „Frühzeitige Unterstützung als Chancengerechtigkeit" 


Schaut auch gerne hier vorbei:
> https://bauchladentheater.de/Martin-Hinder/

"Und wie kommt man dazu BauchLadenTheater zu machen?"
Eine Antwort findest du hier.

Yvonne Donsbach-Schönebeck

Mein Name ist Yvonne Donsbach-Schönebeck. Ich bin 41 Jahre alt und Mutter von zwei Jungs (8 und 12 Jahre alt). Ich habe Sozialpädagogik/Sozial Arbeit an der Dualen Hochschule in Stuttgart studiert und 2009 meinen Abschluss als Sozialarbeiterin/-pädagogin (B.A.) gemacht.

Meine Arbeit ist geprägt von meinem christlichen Menschenbild:

Jeder Mensch möchte gesehen werden, so wie er ist, ganz ohne Wertung.

Ich versuche den Menschen mir gegenüber zu sehen und auf seine Situation einzugehen – ich setze meine Arbeit in seiner Lebenswirklichkeit an. Mein Augenmerk liegt auf den Stärken der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Ich schaue zuerst. Was kannst du? Wo liegen deine Stärken und deine Interessen? Das bedeutet nicht, dass ich die Augen vor den Problemen, den Benachteiligungen und möglichen Schwächen verschließe.

Die Stärken der Menschen, ihre Lebenssituation und ihr Wille etwas an ihrer Situation ändern zu wollen, sind der Hebel für meine Arbeit. Egal wie auffällig die Kinder und Jugendlichen oder wie vermeintlich chaotisch und desinteressiert die Eltern sind – dahinter steckt meist ein Hilfeschrei. Diesen zu erkennen, meinem Gegenüber zuzuhören und jeden Menschen ehrlich zu sehen, ohne jegliche Wertung, ist mir eine Herzensangelegenheit. Mein christlicher Glaube spielt dabei natürlich auch eine Rolle.

Meine Arbeit ist demnach von offenem Denken und Handeln geprägt. Es gibt nicht die eine Methode für die eine Situation. Flexibles Handeln und gutes Zuhören sind gefragt, um herausfinden zu können, was, welcher Person, in welcher Situation am besten hilft.

Meine Erfahrung als Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin

Meine Arbeit während des Studiums und zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn war geprägt vom offenen Konzept. Ich habe dort in Kindertagestätten gearbeitet, mit Kindern im Alter von ca. 6 Monaten bis 6 Jahren. Später wechselte ich in den Grundschulbereich. Ich hatte die Möglichkeit einen Hort als Leitung neu aufzubauen und zu gestalten. Daneben war ich als Vorstandsvorsitzende des Trägers tätig, was mir viele weitere Gestaltungsmöglichkeiten gab.

Nach der Geburt meiner Kinder und einer großen räumlichen Veränderung, durfte ich im pädagogischen Leitungskreis eines großen Trägers für Kinderbetreuung arbeiten. Dort war ich für verschiedene Einrichtung und deren Teams zuständig. Neben dem Coaching der pädagogischen Mitarbeiter:innen, der Implementierung und Umsetzung des pädagogischen Konzeptes, war ich für unterschiedliche fachliche Themen verantwortlich.

Zu guter Letzt arbeitete ich als Jugendsozialarbeiterin an einer Grundschule im Landkreis München. In dieser Arbeit stecken mein Herzblut und meine Leidenschaft. Die Arbeit als Jugendsozialarbeiterin ist sehr abwechslungsreich. Hier werden unterschiedlichste Kompetenzen benötigt. Neben der direkten Beziehungsarbeit mit den Kindern und die damit verbundene Elternarbeit, sind der Austausch mit den Lehrkräften und die Netzwerkarbeit mit unterschiedlichsten Institutionen ein weiterer wichtiger Baustein. Die Arbeit an der Grundschule ist geprägt von präventiven Projekten, Einzelfallhilfe, Gruppenarbeit, Netzwerkarbeit und dem kollegialen Austausch. Es gilt hinzuhören und den Kindern eine Stimme zu geben.

Neben meinem "Job" als Mama engagiere ich mich in der Kirche unserer Gemeinde. Ich bin im Kirchenvorstand tätig und arbeite mit unterschiedlichen Gruppen jeden Alters zu verschiedensten Themen. Dabei versuche ich auch hier jeden Mensch so zu sehen und so zu erkennen, wie er oder sie ist. Mein Glaube an Gott und Jesus helfen mir dabei und tragen mich in meinem Leben.